Rund 150 Besucherinnen und Besucher bei der Ergebniswerkstatt

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Rund 150 gespannte Reinbekerinnen und Reinbeker kamen am Abend des 5. März 2018 in das Schloss Reinbek, um die Ergebnisse des Stadtchecks zu erfahren. Zwischen 17 und 21 Uhr wurden dort im Hofsaal die ausgewerteten Ergebnisse der rund 1.000 Beiträge des Stadtchecks sowie die erarbeiteten Zukunftsthemen ausgestellt, präsentiert und diskutiert.

Reinbeks Bürgermeister Björn Warmer eröffnete zunächst die Ergebniswerkstatt und hieß alle Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen. Im Anschluss präsentierte Katharina Grön vom begleitenden Planungsbüros urbanista den zurückliegenden Prozess, dessen Ergebnisse und die Zukunftsthemen, die sich aus den Beiträgen der Beteiligten abzeichneten. Herr Dr. Julian Petrin, ebenfalls vom Planungsbüro urbanista, zeigte  abschließend unterschiedliche Entwicklungsperspektiven für das zukünftige Reinbek auf. Danach hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit Fragen zu stellen, zu diskutieren und Anmerkungen zu hinterlassen. Ein letztes Mal im Rahmen des Stadtchecks Reinbek durften die Bürgerinnen und Bürger ihre wichtigsten Hinweise mit auf den Weg geben und mit Klebepunkten die drei für sie wichtigsten Zukunftsaufgaben wählen. Am Ende des Abends wurden die folgenden drei Aufgaben priorisiert:

B1 | Die Fortbewegung zu Fuß und mit dem Fahrrad in Reinbek durch flächendeckende Infrastrukturen unterstützen
B3 | Die Nutzung des ÖPNVs optimieren, um eine attraktive Alternative zur PKW-Nutzung zu bieten
A1 | Qualitäten der Grünflächen und Gewässer, die zwischen den Stadtteilen liegen, erhalten und schützen

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der Ergebniswerkstatt für die angeregten Gespräche und Diskussionen und blicken auf einen gelungenen Stadtcheck in Reinbek zurück.

Wie geht es weiter? Die Ergebnisse werden nun in einem Bericht zusammengefasst und dargestellt, welcher im April 2018 als „Bürgerstudie“ an den Bürgermeister überreicht wird.

3 Kommentare

  1. Ich freue mich die Themen der Bürgerstudie in den kommenden 5 Jahren umzusetzen. Ich habe den Prozess kritisch aber auch interessiert begleitet – Das Ergebnis lässt sich sehen! Mit Mut für neues und gemeinsam, dass wünsche ich mir.

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