Fördermittel für Reinbek nutzen

Seit der Föderalismusreform 2006 tragen die Länder die ausschließliche Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung. Als Ausgleich für den Wegfall der Bundesfinanzhilfen für die soziale Wohnraumförderung erhalten die Länder bis einschließlich 2019 jährlich 518,2 Millionen Euro vom Bund. Die Länder können damit bei regionalen Versorgungsengpässen gezielt reagieren und diese Mittel für den Bau neuer Sozialwohnungen, neue Sozialbindungen und die sozialverträgliche Sanierung des Wohnungsbestandes einsetzen. (Im Internet auf der Seite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: http://www.bmub.bund.de/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/soziale-wohnraumfoerderung/)
Auch Reinbek könnte diese Fördermittel für sozialen Wohnungsbau nutzen, denn nicht jeder Bürger kann sich das Häuschen im Grünen leisten.

Typisch Reinbek ist für mich: Es fehlt seit Jahren an Ideen für eine vernünftige Stadtentwicklung. Dieser Stadtcheck ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Mit "klein-klein" wird man in dieser Stadt keine Stadt gestalten können.

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