Für Reinbek – die Stadt im Grünen: Freiflächen zwischen den Ortsteilen erhalten

Reinbeks einzigartiger Charakter ist maßgeblich geprägt durch seine Entstehungsgeschichte und resultierte aus dem Zusammenschluss der ehemals eigenständigen Ortsteile / Stadtteile im Rahmen der Gebietsreform von 1974. Dadurch haben wir zwischen den Siedlungsbereichen / Stadtteilen die enorm wertvollen Grünflächen / Freiräume, die Reinbek so anders sein lässt als viele andere Städte. Diesen Charakter sollten wir in Reinbek bewahren. Genau das wird nämlich in Zukunft den Unterschied ausmachen zwischen Reinbek und umliegenden Gemeinden. Man hört häufig die Aussage, die Entwicklung müsse weiter gehen und sei nicht aufzuhalten. Das halte ich für falsch. Wir haben es in der Hand. Freiflächen, die einmal der Bebauung zum Opfer gefallen sind, werden nie wieder zu Grünflächen werden. Wir sollten schlauer sein als andere Städte und Gemeinden. (Habe meinen einen zur Verfügung stehenden Kartenpin bei Schönningstedt gesetzt, meine aber alle Reinbeker Grün- / Freiflächen.)

Typisch Reinbek ist für mich: Die Grün- / Freiflächen zwischen den Stadtteilen / Siedlungsbereichen.

Ein Kommentar

  1. deutliche, breite Grünzäsuren erhalten zwischen den Stadtteilen erhalten: Ja
    dennoch in jedem Stadtteil maßvolle Erweiterungsflächen schaffen, z.B. in Schönningstedt zwischen Oher Weg und Bummerei. oder westlich Schönningstedter Straße zwischen Schützenstraße und Kampsredder bzw. maximal Steinerei im Norden

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