Gefährlichen Radweg Reinbek-Ohe verbreitern

Wer sich auf der K26 von Reinbek nach Ohe mit dem Fahrrad bewegt oder umgekehrt muss leider schwitzen. Nicht wegen der kleinen, schönen Hügel, die der Landschaft hier Schwung und Charakter verleihen, sondern wegen des zu schmalen Radwegs direkt anliegend an der Staße. Der Autoverkehr bewegt sich dort mit 70 km/h.

Kommen sich zwei Radfahrer entgegen geraten beide bereits schnell in Schwieigkeiten. Findet auf der Staße zusätzlich Autoverkehr statt, sollte man als Radfahrer bei Radgegenverkehr lieber anhalten. Kommt dann ein Bus oder großer PKW vorbei stürzt der Radfahrer sich lieber ins Gebüsch, da sich die Außenspiegel zum Teil bereits über dem Radweg befinden. Das ist nicht zeitgemäß und sollte schnell verändert werden. Oher Eltern verbieten Ihren Kindern teilweise diesen Radweg zu benutzen!

Typisch Reinbek ist für mich: dem Autoverkehr geopferte Innenstadt, zu viel Verkehr, wunderschöne, weite Waldgebiete

2 Kommentare

  1. Hallo,
    zum Teil ist es doch so, das der Radweg einfach zugewuchert ist, Gras und Wurzeln sich den Weg zurückerobert haben. Und das trifft nicht nur auf diesen Weg zu. Man muss nicht immer gleich neu bauen, instandhalten hilft schon sehr…

  2. Die Pflege dieses Weges wäre ein erster, kleiner Schritt, würde allerdings am eigentlichen Problem dieses Weges nichts ändern. Der Radweg, der in beide Richtungen benutzt wird, benötigt dringend eine Sicherheitsbarriere/Abstand zur direkt anliegenden Fahrbahn, wenn der Autoverkehr hier nicht stark verlangsamt werden soll.
    Ansonsten gilt tatsächlich für viele Fahrradwege: besser pflegen, Wurzeldurchbrüche und Verwerfungen beheben. Zum Teil gibt es hier echten Notstand.

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