Gemeinwohl vor Investoreninteresse

Was dabei heraus kommt wenn Politik und Verwaltung zu sehr mit Investoren kungeln hat man Gemauschel um den Grundstückskaufpreis Gleisdreieck Glinde erleben können. Der gleiche Investor will auch im Reinbeker Holzvogtland bauen. Das Wohl der Allgemeinheit und der Reinbeker Bevölkerung sollte jedoch im Vordergrund stehen, nicht das Wohl von Investoren. Für die Bürger in Reinbek hat ein bebautes Holzvogtland nur Nachteile, wie zum Beispiel den wachsenden Verkehr, die Versiegelung großer Landschaftsflächen und die jetzt schon überlasteten Kindergärten und Schulen.

Typisch Reinbek ist für mich: Noch hohe Wohnqualität, Schöne Wanderwege, häufige Staus auf den Straßen

2 Kommentare

  1. Hallo Peter,
    Akke hat in seiner Idee mit keinem Wort von einem bösen Investor gesprochen. Die Vorgänge in Glinde sind gerichtlich festgestellt, der Hinweis ist also völlig korrekt. Aus meiner Sicht ist immer das Interesse des Investors gegen die Interessen der Bevölkerung abzuwägen. Das gilt für Wohn- aber auch Gewerbegebiete. So habe ich Akke in seiner Idee verstanden, Polemik ist dagegen kein sachliches Gegenargument. Auch die weiteren Argumente von Akke sind äußerst sachlich und aus meiner Sicht auch zutreffend.
    Im Grundsatz bin ich der Auffassung, dass wir im Kommentarbereich so mutig sein sollten unseren Klarnamen zu schreiben. Wer etwas zur Sache beitragen will muss die Öffentlichkeit nicht fürchten.

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