Grün- un Landwirtschaftsflächen

alle Wald- und Grünflächen
alle landwirtschaflich geprägten Gebiete

Typisch Reinbek ist für mich: - Reinbeker Schloss - Stadt im Grünen - Stadt an der Bille

Ein Kommentar

  1. Bitte nicht stetig weitere Grün- und Ackerflächen der Bebauung opfern. Es wird laufend suggeriert, diese sog. „Potenzialflächen“ wären in ihrer heutigen Form nicht erhaltenswert. Für einen Stopp der schleichenden Bebauung wiegen indes allein ökologische Aspekte schon schwer.
    Falls eine Ackerfläche unbewirtschaftet sein sollte, kann sie durch Renaturierung einen Beitrag als Gegengewicht zur bereits vorhandenen Bebauung leisten (Stichwort: Ausgleichsflächen). Doch selbst wenn man die Umweltrelevanz beiseite lässt, sind Äcker Ressourcen, auf die wir einst angewiesen waren. Wer kann schon garantieren, dass sich die Zeiten nicht einmal wieder ändern.

    Nebenbei bemerkt: Auch die „Erdbeeren aus Reinbek“ sind als regionales Produkt ein dickes Plus für unsere Stadt!

    Seit dem Bürgerentscheid gegen eine Bebauung des Holzvogtlandes wurden laufend andere „Potenzialflächen“ für Bebauung freigegeben (z.B.: Kornblumenring, Schröders Koppel, Senefelder Ring etc.) und auch Teile des Holzvogtlandes selbst (z.B.: Einkaufszentrum Schönningstedt, Neubau Hertz-Flavors). Nun scheint plötzlich gar das komplette Areal wieder zur Disposition zu stehen. Der Bürgerentscheid mag zwar nicht mehr bindend sein, gleichwohl sollte er doch respektiert werden, sofern sich die vorherrschende Einstellung der Bürger dazu nicht belegbar geändert hat.

    Fazit: Wird es erst damit enden, dass die in Reinbek restlich verbliebenen „Potenzialflächen“ komplett bebaut sind? Dieser Eindruck drängt sich leider auf. Für eine Stadt, die sich stolz „Die Stadt im Grünen“ nennt, kann das doch keine positive Entwicklung sein.

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