Keine weitere Nachverdichtung und Bebauung der Grünflächen

Es sollte keine weitere Nachverdichtung oder Neubebauung der Freiflächen/Felder vorgenommen werden, da die Infrastruktur bereits am Limit ist und dies die Lebensqualität für die Altbüger erheblich verschlechtert.

Der momentane Trend, bestehende Einfamilienhäuser abzureissen und bis zu sechs neue Einheiten pro Grundstück zu schaffen, führt dazu, dass dort statt 1-2 Autos künftig bis zu 12 Autos unterwegs sein werden. An der Infrastruktur wird jedoch nichts geändert, und auch die Bahn fährt weiterhin im 20-Minutentakt, so dass für viele ein Auto unabkömmlich ist.

Gleichzeitig muss offenbar jedoch nur noch ein Parkplatz pro Wohneinheit geschaffen werden, damit man die Grundstücke noch enger bebauen kann, so dass das häufig vorhandene Zweitauto dann eben auf der Straße geparkt wird und Straßen wie die Bismarckstr,, Wohltorfer Str., Prahlsdorf etc allesamt zugeparkt sind…

Die Reinbeker Politik propagiert immer wieder, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden müsse, was grundsätzlich ja ein legitimes Anliegen ist. Beim Blick auf die Immobilienpreise lassen dies die Neubauvorhaben wie z.B. Holländisches Viertel jedoch allesamt vermissen, und es drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass dies immer wieder als ein sich gut zu verkaufendes, populäres Alibiargument genutzt wird, um weitere Flächen möglichst lukrativ von Investoren zubauen zu lassen!

Typisch Reinbek ist für mich: Stadt im Grünen mit Wald & Feldern, naturnahes Wohnen

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