Kunstrasenplätze und Sporthalle

Reinbeks Sportstätten sind unzureichend, in die Jahre gekommen und völlig überlastet.
Um den Sporttreibenden in dieser Stadt gerecht zu werden, fehlt im Norden der Stadt (NeuSchö /Ohe) mindestens eine große Dreifeldhalle.
Die Außenanlagen und Umkleidekabinen in Ohe sind nicht mehr ausreichend, bzw. schwer sanierungsbedürftig.
Der Grandplatz der TSV Reinbek ist eine Zumutung für jeden Sportler.
Sämtliche Gemeinden um unsere Stadt herum verfügen für ihre Sportvereine um mindestens einen Kunstrasenplatz.
Unsere Vereine werden in Zukunft nicht mehr wettbewerbsfähig sein, in einem wegen Regen gesperrten Sportzentrum kann eben niemand Sport treiben.
Funktionierende Sportstätten sind wichtig !!!!

Typisch Reinbek ist für mich: Grandplatz, Unbespielbarkeit, Rückständigkeit

Ein Kommentar

  1. Dem Antrag auf eine vernünftige Sportstätte, die bei Regen und im Winter bespielt werden kann, möchte ich unterstützen. Es geht gar nicht mehr darum, dass ein Fußballspiel auf einem Grandplatz keinen Spaß mehr macht, sondern darum, dass es schlichtweg bei „Schietwetter“ gar nicht mehr möglich ist, dort zu spielen. Die Rasenplätze sind ohnehin gesperrt. Training und auch Heimspiele fallen regelmäßig aus und zwar bei allen Mannschaften, die Outdoor spielen (in der Regel ab der D-Jugend !!!).

    Der Jugendrasen muss, losgelöst von einer Sanierung Grandplatz/ oder einem evtl. Feuerwehrneubau, schnellstmöglich zu einem Kunstrasenplatz umgebaut werden, wenn wir die Jugendspieler in Reinbek halten wollen.

    Alternativ würde sich auch eine „Fußballanlage“, dann aber mit mindestens 2 Kunstrasenplätzen, in Neuschönningstedt anbieten. Hier müssten dann die Vereine/ Fußballabteilungen des TSV Reinbek und Voran Ohe zusammenrücken, alte Mauern in den Köpfen abgebaut werden.

    PS: also voran …. Reinbek !!

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