ÖPNV Krabbenkamp

Die ÖPNV-Anbindung ist nicht ausreichend im Krabbenkamp. Der Schulbus fährt nur zwei Mal am Tag.

2 Kommentare

  1. Der Schulbus ist nicht wichtig. Der könnte besser ganz entfallen. Denn es gibt ab Aumühle eine S-Bahn.
    Um besser (und schneller) dort hinzukommen. Sollten die Busse häufiger fahren. Eine Linie teilweise im Zweistundentakt und dann auch nur mo-fr tagsüber ist zuwenig. E sollten alle 3 Linien ganztägig und auch am WE im Stunden-Takt nach Aumühle fahren. Dann gibt es den ganzen Tag einen 20-Minuten-Takt. Somit Anschluss an nahezu jede S-Bahn.

    Alle 3 Linien heißt: neben der 8820 nach Geesthacht, auch die 433 nach Trittau und die 8822 nach Kröppelshagen (- Escheburg – Borghorst ?)

    Das wäre attraktiv.

  2. Der Schulbus ist für ca. 80 -90 Schüler, die ihn um 7.15 Uhr nutzen, wichtig.
    Bliebe ihnen die Verbindung mit der Linie 8820, wie sie im Moment besteht, müssten die Kinder den Bus um 6.37 Uhr ab Krabbenkamp nehmen, um die Schule zum Schulbeginn um 7.45 Uhr z.B. in Glinde zu erreichen. Da die Fahrtzeit nach Glinde, mit ZWEI Umstiegen, 45 Minuten beträgt, wären sie um 7.20 Uhr in der Schule.
    Die Sachsenwaldschüler, die den jetzigen Bus um 7.15 Uhr nutzen, erreichen die Schule um 7.30 Uhr, 30 Minuten VOR Schulbeginn! Würden sie die Linie 8820 um 7.37 Uhr nehmen, wären sie um 7.58 Uhr in der Schule. Sie hätten dann zwei Minuten, um den Klassenraum zu erreichen.
    Ich denke, zwei Umstiege bergen das Risiko, den Anschluß zu verpassen und erhöhen durch das Gedränge und die Eile die Unfallgefahr erheblich. Die Sachsenwaldschüler müssen nach Verlassen des Busses zudem noch in Eile, da sie nur zwei Minuten Zeit bis Schulbeginn haben, die Schulstraße überqueren.

Einen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Wir schalten Ihren Kommentar nach einer kurzen Überprüfung schnellstmöglich frei.