Probleme beheben

Alt-Reinbek: Landhausplatz (dort befinden sich nur Banken, keine vernünftige Einkaufsmeile.) Das CCR ist ein Reinfall. Alles fährt nach Bergedorf zum Einkaufen und Bummeln. Das Theater um die Feuerwehr ist beschämend. Glinde und Wentorf haben uns doch gezeigt wie es geht. Unsere Politiker lösen keine Probleme, sie sind das Problem. Man lacht schon über unsere Probleme!
Ich hätte Reinbek gerne wieder sauberer. Wanderwege wieder frei von Gras und Laub, am Einkaufszentrum wieder Bänke (Täbyplatz). Es muss mehr Geld für Schulen und Kindergärten da sein (kleine Klassen, mehr Lehrer und Betreuer).

Typisch Reinbek ist für mich: Stadt im Grünen Guten Unterhaltungsprogramm für Senioren (Ricertsen-Haus) Reinbeker Schloss

2 Kommentare

  1. Wo soll man anfangen? In Reinbek liegt genau das oben Gesagte im Argen. Die Wohnqualität ist nach 35 Jahren, die wir hier jetzt wohnen, stetig zurück gegangen. Grünanlagen, die für Reinbek eigentlich typisch sind, verkommen. Laub wird nicht mehr beseitigt, sondern ins Gebüsch geblasen, fliegt dann beim nächsten Windstoß wieder zurück. Teiche (Gleisners Park) verkommen, dass es stinkt. Papier wird gar nicht gesammelt. Ideen, die sich entwickeln, werden erstickt (Almhütte in der Loddenallee, Terrasse bei Lorenzino). Dem Autoverkehr wird immer mehr Raum gegeben (Täbyplatz) und erbetene Geschwindigkeitsmessungen in den Sommerferien gemacht (Zone 30 Klosterbergenstrasse) ! Projekte wie die Feuerwehr finden anscheinend kein Ende, weil niemand eine Entscheidung tragen will.
    Gleichzeitig wird aber diese Initiative zur Findung von Entwicklungsideen finanziert, zu der man parallel in der Presse lesen kann, dass kein Geld für den Kunstrasenplatz der TSV oder die Wiederherstellung der Uferbefestigung im Bereich des Wehrs vorhanden ist. Die Schulen erhalten immer erst im letzten Moment mit vielem Betteln Gelder.
    Eigentlich kann ich nicht erkennen, was sich nach dieser Erhebung ohne Geld ändern soll. Reinbek wird weiter schlafen und immer älter werden – leider.

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