Radverkehr stärken!

Viele Wege können in Reinbek gut mit dem Rad zurück gelegt werden!
Dafür braucht es Verkehrspolitik für Räder als Priorität: Radwege/Straßenführung überall (z.B. vor Erdmann/Bäckerei Baumgart), Ampelschaltung, Einbahnstraßen für Räder freigeben (z.B. Schauermannskamp), Fahrradbügel zum Anschließen…

Typisch Reinbek ist für mich: zu Autolastig, überaltert, zu wenig Qualitäten für Outdoor-Gemeinschafts-Aktivitäten

Ein Kommentar

  1. Hallo Caro,
    … ganz unsere Meinung! In Reinbek kann man sehr gut auf das Auto verzichten. Darum setzen wir uns für die Umsetzung des Reinbeker Radverkehrskonzepts von 2015 ein. Die Radwegebenutzungspflicht ist nun endlich auch bei uns aufgehoben worden, d. h., der Radler kann zwischen der Fahrbahn oder dem vorhandenen Fahrradweg wählen.
    Im kommenden Jahr haben wir die Freigabe verschiedener Einbahnstraßen für Radfahrer auf unserer Agenda, wie z. B. den Ostlandring-West. Allerdings halten wir nicht jede im Ort dafür geeignet, z. B. „Völkers Park“.
    Neue und mehr Fahrradbügel will die Stadt ebenfalls auf unseren Vorschlag im kommenden Jahr an verschiedenen Stellen platzieren.
    Und noch kleiner Teilerfolg: Abschließbare Fahrradboxen am S-Bahnhof sollen vermutlich 2018/19 errichtet werden. So erhöhen wir die Attraktivität der Kombination Rad-ÖPNV. Dafür setzen wir uns z. Zt. ganz besonders ein.
    Du merkst, mit Engagement für die Sache läßt sich auch hier in Reinbek etwas bewegen. Vielleicht besuchst Du mal unserem monatlichem Stammtisch im Sachsenwald-Hotel: Jeden ersten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr.
    Wir freuen uns immer über neue Mitstreiter für eine gute Sache!

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