Stopp des Bauwahns!

Der undurchdachte Bauwahn in Reinbek muss aufhören!

Im Wahlprogramm 2013-2018 von Herrn Warmer zur Kommunalwahl 2013 waren die Ziele Neubau einer Feuerwache, Verlegung und Sanierung der Oher Sportstätte, Zentrum der Stadt soll als Mittelpunkt erlebbar und attraktiver werden, Wiederherstellung des 10Minutentaktes der Sbahn, Bau von Kreisverkehren, Verbot des Schwerlastverkehres in der Innenstadt und Schaffung bezahlbaren Wohnraums genannt.

All dies sind Anliegen der Reinbeker Bürger, die immer wieder in diesem Forum genannt werden. Nichts hiervon wurde in den vergangenen fünf Jahren umgesetzt!

Stattdessen scheint einziges Anliegen von BM Warmer zu sein, sein eigenes Prestige auf Kosten der Allgemeinheit durch den Bau neuer teurer Wohngebiete zu erhöhen. Hierzu scheint jedes Mittel recht zu sein und Bauamtsleiter Noetzel winkt jedes aberwitzige Projekt durch und nimmt die Zerstörung des gewachsenen Stadtbildes und der Natur in Kauf!

Die Besoldung eines Bürgermeisters ist an die Einwohnerzahl gekoppelt – ist das der Grund für den Bauwahn und weshalb wir unbedingt die 30.000 Einwohnermarke knacken müssen?

2 Kommentare

  1. Reinbek muss wachsen. Stillstand ist Rückschritt. die Kritik an Herrn Nötzel und Herrn Warmer ist unsachlich. Wenn ein Manager einer Firma, bei höheren Gewinnen mehr verdient, so darf auch ein Bürgermeister mehr verdienen, wenn die Bevölkerung steigt. Das ist ganz legitim. Endlich haben wir einmal einen Bürgermeister, der etwas bewegen will. Nur leider sind ihm die Hände gebunden, aufgrund unserer konservativen Politiker der Stadt. Auch Herr Nötzel mit seinem Team machen einen guten Job. Man muss nur mit Ihnen reden und das sachlich. Ich habe festgestellt, dass ich viel erreichen konnte mit dem Team, die mit Ihrer Erfahrung neue Ideen mit einbrachten, die ich nicht bedacht habe.

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