Zusätzliche Flächen für Einzelhaus-/Mehrfamilienhausbebauung

Hierfür bieten sich meines Erachtens die Flächen
(1) in Neu-Schönningstedt östlich K 80, südlich Eichenallee, nördlich Möllner Landstraße,
(2) in Schönningstedt südlich Bummerei, westlich Königsallee und nördlich Glinder Straße sowie
(3) Ortsausfahrt Schönningstedt Richtung Ohe westlich Oher Straße im Anschluss an die vorhandene Bebauung \“Am Salteich/Salkoppel\“

Typisch Reinbek ist für mich: (1) Lebenswerte Kleinstadt im sog. Speckgürtel Hamburgs, (2) Wälder und Wiesen zur Regeneration der Anwohner, (3) Stark steigender Durchgangsverkehr der Nachbargemeinden schmälert den regenerativen Charakter in zunehmendem Maße

2 Kommentare

  1. Guten Tag Herr Quast,

    Sie bemängeln zu Recht den starken Verkehr in Reinbek, schlagen aber gleichzeitig noch weitere Neubaugebiete vor. Diese werden wiederum Verkehr nach sich ziehen. Was Sie an Reinbek lieben wird so Stück für Stück zerstört.

    1. Guten Tag Herr Rasch,

      ist es nicht egoistisch zu fordern, dass keine weiteren Personen mehr nach Reinbek ziehen dürfen? Was ist mit denjenigen, die in Reinbek geboren sind und vielleicht auch irgendwann einmal in Reinbek wohnen wollen? Eine Familie mit mehreren Kindern kann ihr Haus in den meisten Fällen sicherlich nur an ein Kind weitergeben. Unter anderem aus diesem Grund sollte es in Reinbek meines Erachtens eine begrenzte Anzahl zusätzlicher Bauplätze für Einzel- und Mehrfamilienhausbebauung geben. Die Reinbeker Altersstruktur dürfte es Ihnen danken!

      Selbstverständlich kann ich Ihrem Argument der zunehmenden Belastung durch den Individualverkehr folgen. Aber gerade hier sind doch primär die lokalen Politiker gefordert, sich für eine deutliche und nachhaltige Verbesserung des ÖPNV einzusetzen. Dies noch umso mehr, da Reinbek eine Stadt ist, die aus mehreren und zudem noch etwas entfernter voneinander liegenden Stadtteilen besteht und der Verkehrsanschluss zur Metropole Hamburg außerdem noch am äußersten südlichen Rand liegt.

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